Mit Jesus Weitsicht gewinnen...

Woran denkt man, wenn es um die Weitsicht geht? Diese Frage haben wir uns gestellt, als es wir uns mit dem Thema dieses Fastensonntages beschäftigt haben.
Wikipedia sagt: Wenn man in die Landschaft schaut, hat man eine fantastische Weitsicht. Oder anders: Um das Unternehmen gut zu führen, benötigt man eine gute Weitsicht.
Nach dem einen sehnen wir uns - gerade zur jetzigen Zeit sehr: die Weitsicht in die Landschaft, der Blick aufs Meer, der Blick auf die Berge oder aber auch der Blick vom Berg ins Tal.
Und die Weitsicht im Hinblick auf das Lenken einer Firma, einer Gemeinde oder aber auch eines ganzen Landes erleben wir zur Zeiten der Pandemie täglich. Ein verantwortungsvoller Umgang, die nötige Weitsicht, alles im Blick zu haben, Eventualitäten zu berücksichtigen und dabei möglichst viele Menschen gut mitzunehmen - eine sehr schwere Aufgabe.
Wir brauchen beides: die Freude, unsere Natur erleben zu dürfen, aber auch den- oder diejenigen, der oder die das Boot sicher in den Hafen lenken.
Die Jünger haben seinerzeit an Jesus geglaubt und sich von ihm lenken und leiten lassen.
Wenn Jesus betete, hatte das Macht. Aus der Verbindung zu seinem Vater gewann Jesus die Energie für seinen Alltag, aber auch die Kraft, in einen qualvollen Tod zu gehen.
Das Gebet, das Jesus uns lehrte, wurde bekannt als das VATER UNSER. Es wird inzwischen seit zwei Jahrtausenden von Christen überall auf der Welt gebetet.
Wenn wir beten,
DEIN WILLE GESCHEHE, WIE IM HIMMEL, SO AUF ERDEN
ist das eine Weitsicht, die auf Gottvertrauen basiert. Gott will das Gute für uns, in dieser Welt und darüber hinaus.
Dafür hat Jesus Zeugnis abgelegt. Sich Gott überlassen wie Jesus es vorgelebt hat verändert das Leben. Die Veränderung aber führt zu einem Wandel, der zu mehr Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt führt.
Wenn wir diese Worte sprechen, dann beten wir, dass die Liebe in unserer Welt zunimmt.
Wer wie Jesus betet, hat Weitsicht.
Wikipedia sagt: Wenn man in die Landschaft schaut, hat man eine fantastische Weitsicht. Oder anders: Um das Unternehmen gut zu führen, benötigt man eine gute Weitsicht.
Nach dem einen sehnen wir uns - gerade zur jetzigen Zeit sehr: die Weitsicht in die Landschaft, der Blick aufs Meer, der Blick auf die Berge oder aber auch der Blick vom Berg ins Tal.
Und die Weitsicht im Hinblick auf das Lenken einer Firma, einer Gemeinde oder aber auch eines ganzen Landes erleben wir zur Zeiten der Pandemie täglich. Ein verantwortungsvoller Umgang, die nötige Weitsicht, alles im Blick zu haben, Eventualitäten zu berücksichtigen und dabei möglichst viele Menschen gut mitzunehmen - eine sehr schwere Aufgabe.
Wir brauchen beides: die Freude, unsere Natur erleben zu dürfen, aber auch den- oder diejenigen, der oder die das Boot sicher in den Hafen lenken.
Die Jünger haben seinerzeit an Jesus geglaubt und sich von ihm lenken und leiten lassen.
Wenn Jesus betete, hatte das Macht. Aus der Verbindung zu seinem Vater gewann Jesus die Energie für seinen Alltag, aber auch die Kraft, in einen qualvollen Tod zu gehen.
Das Gebet, das Jesus uns lehrte, wurde bekannt als das VATER UNSER. Es wird inzwischen seit zwei Jahrtausenden von Christen überall auf der Welt gebetet.
Wenn wir beten,
DEIN WILLE GESCHEHE, WIE IM HIMMEL, SO AUF ERDEN
ist das eine Weitsicht, die auf Gottvertrauen basiert. Gott will das Gute für uns, in dieser Welt und darüber hinaus.
Dafür hat Jesus Zeugnis abgelegt. Sich Gott überlassen wie Jesus es vorgelebt hat verändert das Leben. Die Veränderung aber führt zu einem Wandel, der zu mehr Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt führt.
Wenn wir diese Worte sprechen, dann beten wir, dass die Liebe in unserer Welt zunimmt.
Wer wie Jesus betet, hat Weitsicht.
Für den Liturgieausschuss
Annette Haschmann und Martina Lökes











