Ich bin vergnügt mit meinem Glücke

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg liegt dem Textdichter zugrunde in der Kantate BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“, die im dritten Abend des diesjährigen Orgeltriduums am Sonntag, den 16. Februar um 17:00 Uhr in St. Pankratius Buldern
zu hören sein wird. Die Kantate für Sopran und Solo-Oboe und bringt „das musikalische Genrebild einer ländlichen Idylle mit einer rustikalen Musikszene, eine Huldigung an die aufklärerische Utopie vom einfachen, glücklichen Leben auf dem Lande“ zu unseren Ohren, schreibt der Würzburger Musikwissenschaftler Klaus Hofmann dazu. Ergänzend steht u. a. die Arie „Mein gläubiges Herze, frohlocke, sing, scherze!“ aus der Pfingstkantet sowie die Orgelpartita über das Abendmahlslied „O Jesu, du edle Gabe“ auf dem Programm des Abends.
Für die Zuhörer wird es ein Wiedersehen mit den beiden Solistinnen: heute musizieren die Sopranistin Sophie Richter (Bild) und die Oboistin Hannah Mörchen zusammen mit unserem Organisten Michael Seibel, der die Heintz-Orgel einmal mehr zum barocken Kammerorchester verwandelt.
Johann Sebastian Bach und seinem vielleicht bekanntesten Orgelwerk gewidmet wird auch das Orgel-Intermezzo am Dienstagabend (11. Februar, 19:00 Uhr)
sein: die Toccata und Fuge in d-moll erklingt neben dem Concerto nach Vivaldi a-moll und Choralbearbeitungen.
Der Eintritt zu beiden Abenden ist wie immer frei(willig), Weitere Infos wie immer auch unter www.bulderone.de.











