„Du stellst meine Füße in weiten Raum.“
Die Kraft des Wandels
Erklärung Hungertuch
Die Künstlerin Lilian Moreno Sánchez hat dieses sogenannte „Hungertuch“ entworfen und den Vers aus dem Psalm 31 als Überschrift gewählt.
Das Bild zeigt ein Röntgenbild. Der Fuß eines Demonstranten wurde durch die Staatsgewalt gebrochen.
Aber das hindert Menschen, die guten Willens sind, nicht daran, für ihre Rechte einzutreten.Freiheit und Gerechtigkeit bilden den Raum, in dem Menschen sich entfalten können. Das ist die Weite, die jeder sucht.
Unsere christliche Hoffnung ist, dass Gott mit uns ist, mit den Entrechteten, mit allen, die sich gegen Gewalt, Ungerechtigkeit und Zerstörung von Lebensraum stellen.
Dass einem dabei mehr als der Fuß gebrochen werden kann, zeigt die Verurteilung und Hinrichtung Jesu am Kreuz.
„Du stellst meine Füße in weiten Raum.“













