Hausgottesdienst 2. Ostersonntag
19. April 2020
„Mein Herr und mein Gott“
Lied
(GL 779)
Hoch in Lüften lasst erklingen, was im dunklen Grab geschah.
Jesus hat den Tod bezwungen und uns allen Sieg errungen.
Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!
2)
Halleluja! Der in Qualen wie ein Wurm zertreten war,
hebt die Fahne, glänzt in Strahlen, unverletzt und ewig klar,wandelt leuchtend wie die Sonne, spendet Licht und Kraft und Wonne.
Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!
3)
Halleluja! Auferstanden ist die Freude dieser Zeit;
denn aus Leiden, Schmerz und Banden geht hervor die Herrlichkeit.Was im Tode scheint verloren, wird in Christus neu geboren.
Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!
Eine Schale mit Wasser steht bereit und die Haus-Osterkerze brennt.
Vorbeter/in:
Wir sind versammelt im Namen des Vaters und des Sohnes und den Heiligen Geistes.
Alle:
Amen.
Die Botschaft der Auferstehung Jesu soll sich verbreiten. Aber der Glaube ist nicht so eine einfache Sache. Eine Botschaft weitertragen, wenn ich selbst ihr nur schwer glauben kann?
In der Erzählung des Evangeliums zum heutigen Sonntag erscheint Jesus noch einmal. Ziemlich hartnäckig geht er dem zweifelnden Thomas nach und fordert ihn auf, ihn doch zu berühren. Aber Thomas tut es nicht! Eigenartig: Thomas berührt nicht, sondern er ist berührt! Er kann einfach nur noch sagen: „Mein Herr und mein Gott!“
Bei allem berechtigten Zweifel besteht die Eigenart des Glaubens wahrscheinlich darin, seine Sinne - und wir haben davon mehr als fünf - zu schärfen für das „Berührt werden“.
Heute ist „Weißer Sonntag“. Der 2. Sonntag erinnert an die frühere Praxis, dass die am Osterfest Neugetauften heute noch einmal in ihren weißen Kleidern zum Gottesdienst kamen.
(Wenn sie passen würden, könnte man jetzt zu Hause die Taufkleider anziehen😊)
In der Kirche würde ich heute am Beginn des Gottesdienstes mit dem Osterwasser die Gemeinde besprengen. Jetzt steht Wasser in Ihrer / Eurer Mitte.
Ein Taufgedächtnis ist Vergewisserung der eigenen Wurzeln.
„Ich taufe dich im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
Das bedeutet: Du gehörst zu Christus. Gottes Liebe schenkt dir ewiges Leben. Wir wollen uns diese Zusage neu zusprechen lassen. Wie aus einem unerschöpflichen, tiefen Brunnen schöpfen wir immer neu aus der Liebe Gottes, schöpfen aus der Verheißung des Segens für unser Leben.
Vorbeter/in:
Gepriesen bist du, Gott, allmächtiger Vater. Die ganze Schöpfung verkündet dein Lob. Wir loben dich.
Alle:
Wir preisen dich.
Vorbeter/in:
Vor Urzeiten hast du das Wasser geschaffen. Es regnet aus den Wolken, sammelt sich in Bächen und Strömen und füllt die Meere. Du hast ihm die Kraft geschenkt, Leben hervorzubringen und Leben zu erhalten. Wir loben dich.
Alle:
Wir preisen dich.
Vorbeter/in:
Du hast die Israeliten aus der Knechtschaft in Ägypten befreit und trockenen Fußes durch das Meer geführt. In der Wüste hast Du mit Wasser aus dem Felsen ihren Durst gestillt. So hast du unsere Väter und Mütter im Glauben durch das Wasser vor dem Tod gerettet. Wir loben dich.
Alle:
Wir preisen dich.
Vorbeter/in:
Sei gepriesen Gott, unser Vater, für deinen Sohn Jesus Christus. Er wurde von Johannes im Wasser des Jordan getauft und von dir mit Heiligem Geist gesalbt. Wir loben dich.
Alle:
Wir preisen dich.
Vorbeter/in:
Als Jesus am Kreuz starb, flossen aus seiner geöffneten Seite Blut und Wasser als Zeichen des Neuen Bundes. Sein Tod und seine Auferstehung wurden zum Ursprung der Kirche. Wir loben dich.
Alle:
Wir preisen dich.
Vorbeter/in:
In der Taufe hast du uns beim Namen gerufen und als deine Kinder angenommen. Im Zeichen des Wassers hast du uns neues Leben geschenkt. Wir loben dich.
Alle:
Wir preisen dich.
Vorbeter/in:
Wir sind heute nicht in der Kirche versammelt, sondern zu Hause. Die Corona-Krise ist eine Zeit der Verunsicherung. Gerade in dieser Zeit brauchen wir den Zusammenhalt. Laß uns auf verschiedenen Wegen erfahren, dass wir zusammenstehen, um diese Zeit gemeinsam zu bestehen. Mögen wir auch Zweifel haben, wir sind unter deiner Hand.
Zum Zeichen dafür nehmen wir nun das Wasser in unserer Mitte und sprechen uns zu:
Der eine nimmt Wasser und macht ein Kreuzzeichen auf die Stirn
des anderen uns spricht:
Du bist getauft und gehörst zu Jesus Christus. Mit Jesus gehen wir als Schwestern und Brüder unter der Hand Gottes.
Lied (GL 483)
Ref.: Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja,
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja
seid eines Sinnes und Geistes.
Ihr seid getauft durch den Geist zu einem Leib,
2)
Ihr seid das Licht in der Dunkelheit der Welt,
ihr seid das Salz für die Erde.Denen, die suchen, macht hell den schweren Weg.
3)
Gehet nicht auf den Sorgen dieser Welt,
suchet zuerst Gottes Herrschaftund alles andre erhaltet ihr dazu.
4)
Liebet einander, wie euch der Herr geliebt.
Er liebt euch bis zum Tode.Er hat den Tod ein für alle Male besiegt.
5)
So wie die Körner, auf Feldern weit verstreut,
zu einem Brote geworden,so führt der Herr die zusammen, die er liebt.
Oder / und Psalm 63:
Gott, du mein Gott, dich suche ich
2 Gott, du mein Gott, dich suche ich,
meine Seele dürstet nach dir.
Nach dir schmachtet mein Leib
wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.
3 Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum,
um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
4 Denn deine Huld ist besser als das Leben;
darum preisen dich meine Lippen.
5 Ich will dich rühmen mein Leben lang,
in deinem Namen die Hände erheben.
6 Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele,
mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.
7 Ich denke an dich auf nächtlichem Lager
und sinne über dich nach, wenn ich wache.
8 Ja, du wurdest meine Hilfe;
Jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.
9 Meine Seele hängt an dir,
deine rechte Hand hält mich fest.
Evangelium: Joh 20,19-31
Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.
Thomas, der Didymus genannt wurde, einer der Zwölf war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Mir fällt auf, dass Thomas seine Fragen offen in der Gemeinschaft der Jünger aussprechen darf. Wahrscheinlich spricht er das aus, was die anderen auch denken. Es ist gut, wenn es Menschen in der Gemeinde gibt, die auch Fragen stellen und etwas in Frage stellen, die den Finger in die Wunde legen und die ihren Zweifel aussprechen. Mich persönlich stärkt das als Christ und Priester, wenn ich erfahre, dass ich mit lieben Mitchristen auch meine Zweifel teilen darf, wenn ich nicht so tun muss, als sei ich im Glauben unerschütterlich, wenn ich auch ein Suchender sein darf und nicht derjenige, der alle Antworten weiß. Mich stärkt es zu erfahren, wie Mitchristen neben mir auf ihrer Suche immer wieder auf neue Erkenntnisse stoßen und Horizonte erschließen. Ich bin berührt, wenn Mitchristen auch in sehr schweren Zeiten sich durchringen zu einem Bekenntnis, wie Thomas es gesprochen hat: „Mein Herr und mein Gott!“
Wie schön die Erfahrung, wenn man gemeinsam und nicht allein beten darf: „Mein Herr und mein Gott!“
Vorbeter/in:
Thomas bekennt seinen Glauben mit: „Mein Herr und mein Gott!“ Auch wir wollen nun unseren Glauben bekennen:
„Ich glaube an Gott..."
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
Fürbitten:
Zu dir, Gott, tragen wir, was in der Welt verwundet ist:
• Für alle, die an den Wunden ihres Lebens zu verzweifeln drohen:
Für die Trauernden, Mutlosen, Kranken, Einsamen...
um Trost, Zuversicht und deine Gegenwart.
• Für alle, die auf der Suche nach dir sind und sich nach Begegnung mit dir sehnen...
um das Geschenk deiner Nähe.
• Für alle, die besonders unter den Folgen der derzeitigen Situation herausgefordert sind.
Schenke ihnen Geduld, Vertrauen und klare Entscheidungen für die Zukunft.
• Für alle, die in dieser Zeit den Kranken und Schwerkranken als Pflegekräfte und Ärzte nahe sind. Für alle, die
dafür sorgen, dass wir zu essen haben und die uns aufmuntern in dieser Zeit.
Vater unser
Vorbeter/in:
Mit den fünf Worten „Mein Herr und mein Gott“ drückt Thomas seine verwandelte Unsicherheit und sein Bekenntnis aus.
Jesus du verwandelst.
Von dir kommt das Leben.
Verwandle uns
und lass uns dieses Leben begreifen und spüren.
Von dir kommt das Leben.
Verwandle uns
und lass uns dieses Leben begreifen und spüren.
Alle:
Amen.
Vorbeter/in:
Der Herr segne uns und behüte uns;
der Herr lasse sein Angesicht über uns leuchten
und sei uns gnädig;
er wende uns sein Antlitz zu
und schenke uns seinen Frieden!
Das gewähre uns der dreieinige Gott,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. – Amen.
und sei uns gnädig;
er wende uns sein Antlitz zu
und schenke uns seinen Frieden!
Das gewähre uns der dreieinige Gott,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. – Amen.
Lied
(GL 778):
Da sieht man Seiner Gottheit Macht, sie macht den Tod zuschanden.
Ihm kann kein Siegel, Grab noch Stein, kein Felsen widerstehn.
Schliesst Ihn der Unglaub´ selber ein, er wird Ihn siegreich sehn.
Alleluja, alleluja, alleluja!
Dir danken nun, Herr Jesu Christ, die Völker aller Zungen,
dass du vom Tod erstanden bist, das Heil uns hast errungen.Herr, bleib bei uns, wenn's Abend wird, dass wir nicht irregehn!
So wird die Herde wie der Hirt einst glorreich auferstehn.
Alleluja, alleluja, alleluja!
Ich wünsche einen frohen 2. Ostersonntag! Halleluja, Halleluja!

Im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung wird herzlich zu einem besonderen, freiwilligen Elternabend einladen: „Ist Sterben für immer?“ Tod und Trauer mit Kindern besprechen. Dieser findet am 02.03.2026 um 20.00 Uhr im Pfarrheim Heilig Kreuz statt. An diesem Abend wird ein sensibles, aber wichtiges Thema in den Blick genommen: Wie sprechen wir mit Kindern über Tod und Trauer? Welche Fragen bewegen sie – und uns selbst? Welche Hoffnungen tragen? "Wir möchten Raum geben für eigene Gedanken, Ängste und offene Fragen. Neben dem gemeinsamen Austausch stellen wir auch Literaturtipps und weitere Anregungen für Gespräche mit Kindern vor." heißt es vom Vorbereitungsteam. Hanna Liffers, Pastoralreferentin in Buldern und Hiddingsel, wird diesen Abend fachlich begleiten. Der Abend richtet sich an alle Erstkommunioneltern aus dem pastoralen Raum Dülmen und ist freiwillig.

Am Samstag, 28. Februar 2026, startet unsere Wallfahrt in der Fastenzeit nach Gelsenkirchen. Wir starten um 8.00 Uhr (geänderte Zeit) an der St. Pankratius Kirche in Buldern. Die Wallfahrt beginnt an und in der Kirche St. Josef in Gelsenkirchen - die wohl einzige Kirche mit einem Fußballfenster. Vorbei an der Schalke-Meile und der Glückauf-Kampfbahn besuchen wir einen wohl einzigartigen Friedhof, bevor es zu Charlys Schalker zum Mittagessen geht. Nach der Stärkung bekommen wir eine kleine Führung in der Veltins-Arena und versammeln uns dann zu einem Gottesdienst in der dortigen Kapelle. Der zweite Teil der Führung steht eher im Zeichen der Natur - vorbei an Schloss Berge geht es zur Sieben-Schmerzen-Kapelle in Westerholt. Dort endet unsere Wallfahrt, auf die wir uns schon sehr freuen. 10 Plätze sind noch frei - wer Interesse hat, meldet sich gerne zu den Öffnungszeiten in den Pfarrbüros oder per Mail unter: georg-pankratius-duelmen@bistum-muenster.de!

Am 02.02.2026 wurde das Leitungsteam für den Pastoralen Raum offiziell für die kommenden vier Jahre vorgestellt. Zum Leitungsteam gehören: Pfarrer Ferdinand Hempelmann, Dr. Jürgen Holtkamp, Norbert Resse und Pastoralreferentin Christiane Zirpel. Fehlt noch der Verwaltungsleiter/die Verwaltungsleiterin. Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen. Die Entscheidung wird in Münster getroffen.

Beim zweiten Konzert im Orgel-Triduum am kommenden Sonntag, den 01. Februar 2026 dürfen wir KMD Ansgar Schlei aus Wesel in Buldern begrüßen. An der Heintz-Orgel musiziert er Werke von Johann Sebastian Bach, Christian Heinrich Rinck („Corelli-Variationen“) sowie die große romantische Orgelsonate Nr. 14 des Liechtensteiner Komponisten Josef Rheinberger. Organist Ansgar Schlei ist seit 2006 Domkantor am Willibrordi-Dom in Wesel, verbunden mit der Tätigkeit als Kreiskantor im Kirchenkreis Wesel der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seine umfangreiche Konzerttätigkeit führt ihn regelmäßig durch ganz Deutschland sowie ins benachbarte Ausland. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie CD-Produktionen ergänzen sein musikalisches Wirken. Konzertbeginn ist um 16:00 Uhr , der Eintritt wie immer frei. Die weiteren Konzerte finden am 17. Februar (Dienstag, 19:30 Uhr) mit Michael Seibel sowie am 08. März (16:00 Uhr) mit Heiko Ittig aus Hamm statt. Weitere Informationen wie gewohnt unter www.bulderone.de . Youtube-Kanal von Ansgar Schlei: youtube.com/@ansgarschlei

Liebe Gemeindemitglieder, Am Samstag, 28. Februar 2026, laden wir Sie ein, an der Wallfahrt nach Gelsenkirchen teilzunehmen. Wir fahren mit dem Bus um 8.30 Uhr los. Treffpunkt ist die Pfarrkirche St. Pankratius. In Gelsenkirchen beginnt die ca. 15 km lange Strecke an der St. Josef Kirche. Unter dem Motto »Vor dem Spiel is inne Kirche« öffnet das Gotteshaus mit dem vermutlich weit und breit einzigen Fußball-Kirchenfenster an jedem Heimspieltag seine Pforten für Schalke-Fans mit Gottvertrauen, so heißt es in einer Broschüre des Bistum Essen. Zur Mittagszeit werden wir bei Charlys Schalker einkehren. Zur Auswahl steht ein Kindergericht (Nuggets und Pommes), ein vegetarisches Nudelgericht oder Currywurst und Pommes. Das Mittagessen und die Getränke bezahlt jeder für sich. Die Kirchenvorstände unterstützen die Wallfahrt finanziell, so dass die Busfahrt für die Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre kostenlos ist und Erwachsene 10,00 € pro Person bezahlen. Um 13.00 Uhr treffen wir uns an der „Tausend-Freunde-Mauer“. »Jeder der 8.000 Erwerber eines »Arena-Bausteins« (250 € zinsloses Darlehen zur Finanzierung der Stadion-Baukosten) wurde mit einem frei wählbaren Eintrag auf den Tafeln dieses 2002 eingeweihten »Fan Denkmals« belohnt. « heißt es in der Beschreibung der extratour04 vom Bistum Essen. Mit insgesamt 50 Personen können wir anschließend in die Kapelle auf Schalke, um dort eine Andacht zu feiern. Die restliche Wegstrecke bis zur St. Michael Kirche in Gelsenkirchen Hassel enthält verschiedene Stationen, die wir anlaufen werden, u.a. den Hauptfriedhof und der Glückauf-Park in Gelsenkirchen Hassel. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich zu den Öffnungszeiten in den Pfarrbüros an, alternativ per Mail unter: georg-pankratius-duelmen@bistum-muenster.de. Martina Lökes und Anne Düpmann










