16. Mai 2021 - Nachhaltig wirken

AUS DER TAGESLESUNG
Daran erkennen wir, dass wir in Gott bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben. […] Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm. 1 Joh 4,13.16
IMPULS von Schwester Nadya Ruzhina OSB
„Gott hat uns von seinem Geist gegeben“, so sagt der Autor des Johannesbriefes. Ist mir das bewusst?Glaube ich, dass Gottes Geist in mir ist? Dass er in mir lebendig
ist?
Ja, ich glaube, dass Gottes Geist in uns immer gegenwärtig ist und sich unaufdringlich bemüht, uns zum Leben zu befähigen. Er befähigt uns, sensibel für Gott zu sein und seine Liebe „zu erkennen und gläubig anzunehmen“. Durch ihn erkennen wir, dass unsere Menschenwürde nicht in unseren Fähigkeiten, im Fleiß, Erfolg, Einkommen oder in unserer Abstammung begründet ist, sondern in der Tatsache, dass wir alle Geschöpfe Gottes sind. Nicht weil wir „so toll“ sind, sondern trotz unserer Schwächen. So erkennen wir die Liebe Gottes zu uns.
„Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm“. Wenn das so einfach wäre mit der Liebe und dem Bleiben! Dann wäre das eine wunderbare Basis für ein nachhaltiges Wirken. Denn wer Liebe empfängt, der kann auch Liebe weiterschenken. Wer Liebe nicht empfangen kann, was gibt er weiter? Jesus sagt im Gleichnis vom Weinstock: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Doch wie oft wollen wir es „selber machen“ oder „wissen es besser“?
Wenn wir in unsere Welt schauen, dann sehen wir, welche Trends im menschlichen Wirken vorherrschen: Egoismus, Habgier, Konsum, Profit, Gleichgültigkeit. Diese Triebkräfte erschaffen Systeme und eine Wirtschaft, die weder für uns Menschen noch für die Schöpfung gut sind. Papst Franziskus spricht in seiner Enzyklika Laudato si’
davon, dass es nicht getrennte Krisen nebeneinander gibt – wie die der Umwelt, der Gesellschaft oder der Wirtschaft. Vielmehr ist es eine
sozio-ökologische Krise, die uns alle betrifft und die eine ganzheitliche Ökologie benötigt, welche in allen Bereichen ein Umdenken und nachhaltiges Handeln fördert. Wir sollten nicht müde werden, in unserem Leben achtsam mit folgender Frage umzugehen: Welche Welt möchten wir der zukünftigen Generation hinterlassen?
FRAGEN ZUM NACHDENKEN
- Kann ich glauben, dass Gottes Geist mir gegeben ist und in mir wirkt? Was könnten Anzeichen dafür sein, dass ER wirklich in mir ist?
- Wie nehme ich meine Verantwortung für die kommenden Generationen wahr?
GEBET
Schöpferischer Gott, du gibst uns Anteil
an deinem Leben-schaffenden Geist.
Hilf uns, seinem Wirken in uns
und durch uns zu vertrauen,
damit all unser Sein und Tun dazu beiträgt,
deine Schöpfung zu erhalten.
Amen.
an deinem Leben-schaffenden Geist.
Hilf uns, seinem Wirken in uns
und durch uns zu vertrauen,
damit all unser Sein und Tun dazu beiträgt,
deine Schöpfung zu erhalten.
Amen.
Quelle: Renovabis Pfingstaktion 2021

Rasengrabstellen Bei dieser Bestattungsform sind keine Grabgaben zulässig. Von Allerheiligen bis Ostern dulden wir Grabschmuck, da in dieser Zeit keine Rasenpflege stattfindet. Dem Aufruf zur Räumung sind schon viele gefolgt. Die jetzt noch verbliebenen Grabgaben werden für 4 Wochen zwischengelagert und können auf Wunsch ausgehändigt werden. Dafür bitte im Pfarrbüro melden. Neue Informationen zum Friedhof in Hiddingsel - Erstmal ein herzliches DANKESCHÖN! Im Zusammenhang mit einem Trauerfall haben viele Menschen Geld für die Umgestaltung unseres Friedhofs gespendet. All diesen Spendern möchten wir von Herzen danken! Durch diese Zuwendungen kommen wir unserem nächsten Ziel ein ordentliches Stück näher: ein fest installierter Pavillon, nutzbar für Trauerfeiern, fürs Friedhofscafé oder als Unterstand bei Wolkenbrüchen. Bei dieser Gelegenheit können wir mitteilen, dass nach jahrelanger Bearbeitung (durch Friedhofsausschuss -> Kirchenvorstand -> Zentralrendantur -> Bischöfliches Generalvikariat) unsere neue Friedhofs- und Friedhofsgebührenordnung berechnet und genehmigt wurden. Jetzt warten wir noch auf die Freigabe und Veröffentlichung der Ordnungen für sämtliche Dülmener Friedhöfe. Am Tag des Friedhofs (Sonntag, 5. Juli 2026) werden wir dann hoffentlich unseren Hiddingseler Friedhofsflyer mit Infos über mögliche Bestattungsformen vorstellen können. Anfang Mai wird der Gala-Bauer seine Arbeit mit der Umgestaltung des Platzes vor dem Kreuz beenden. Gleichzeitig wird im hinteren linken Bereich eine dritte Wasserstelle entstehen. Unser Friedhof nimmt weiterhin Gestalt an als Ort der Trauer, der Erinnerung und der Begegnung. Für den Friedhofsausschuss Dorothee Aerdken Hedwig Winkler Elisabeth Hessling

Am Sonntag, 26. April 2026, empfangen 30 Kinder in Buldern ihre erste heilige Kommunion. Am Sonntag, 10. Mai 2026, bekommen 13 Kinder aus Buldern und Hiddingsel ihre erste heilige Kommunion. Seit November 2026 haben sie sich intensiv auf diesen Tag vorbereitet. Gruppen und Katechetinnen aus Buldern und Hiddingsel und haben die Kinder auf dem Weg begleitet. Dafür sagen wir: DANKESCHÖN! Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien ein schönes Fest!

Eine Maiandacht feiert die kfd St. Georg feiert am 6. Mai 2026, um 15.00 Uhr in der Kapelle am Haus Waldfrieden. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Maiandacht der kfd St. Pankratius findet am Sonntag, 17. Mai 2026, um 16.00 Uhr im Annengarten statt. Eine Maiandacht ist auch für den Seniorennachmittag in Hiddingsel am Donnerstag, 7. Mai 2026, geplant. In Düpmanns Kapelle wird am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 19.00 Uhr die Eucharistie gefeiert. Die Anbetung entfällt an diesem Donnerstag. Zu Pfingsten feiern wir am Pfingstsonntag um 9.30 Uhr in St. Georg und um 11.00 Uhr in St. Pankratius eine heilige Messe. Am Pfingstmontag sind alle Gemeindemitglieder des pastoralen Raumes Dülmen zum ökumenischen Gottesdienst in St. Viktor eingeladen. In Buldern und Hiddingsel finden keine Eucharistiefeiern statt. Am 5. Sonntag im Monat Mai feiert der Ausschuss Partnerschaft Grenzenlos einen Wortgottesdienst in St. Pankratius. Herzliche Einladung!

Kirchenmusik mal anders: Bau dir dein eigenes Betätigungsfeld im Pastoralen Raum Dülmen! (m/w/d) Du hast idealerweise ein abgeschlossenes Kirchenmusik-Studium in der Tasche, liebst deinen Beruf, aber hast keine Lust auf starre Vorgaben und verplante Wochenenden ohne Ende? Du bist kreativ, arbeitest gerne mit Menschen und möchtest deine eigenen musikalischen Ideen verwirklichen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir – das sind die vier katholischen Kirchengemeinden St. Viktor, Heilig Kreuz, St. Pankratius (Buldern) und St. Georg (Hiddingsel) – wachsen zu einem neuen, lebendigen Pastoralen Raum in Dülmen zusammen. Für diesen frischen Start suchen wir eine/n neue/n Kirchenmusiker/in, der/die mit uns neue, unkonventionelle Wege geht. Wir bieten dir nicht nur historische Kirchenräume und lebendige Pfarrgemeinden, sondern mit dem einsA auch eine hochmoderne Plattform für innovative Projekte. Hier kannst du Kirchenmusik neu denken, jenseits der Liturgie, mitten in der Stadtgesellschaft und in direkter Nachbarschaft zu Café und Beratung. Klingt nach deinem Traumjob? Dann schick uns einfach eine kurze Nachricht mit deinem Lebenslauf und einem Nachweis deiner Qualifikation ganz unkompliziert per E-Mail zu. Falls Fragen bestehen, kannst du dich gerne telefonisch bei uns melden. Pfarrer Ferdinand Hempelmann: hempelmann-f@bistum-muenster.de | 02590 91720 Kirchenmusikerin Elisabeth Drees: drees-e@bistum-muenster.de | 02594 9597199






