Ein Stück Idylle!?
Liebe Gemeindemitglieder,
heute Morgen ist alles still. Ich habe mir einen Rundgang durch den Garten geschaufelt. Der Schnee knirscht unter den Füssen und der Hund springt in den Schneedünen herum. Ein Stück Idylle. Dabei denke ich allerdings an die vielen, die sich morgens früh aufmachen müssen, um z.B. die Frühschicht in den Krankenhäusern und Pflegeheimen zu übernehmen. Viele kamen gestern wahrscheinlich nur schwer oder gar nicht durch. Wir sind darauf angewiesen, dass die Wege frei sind. Nicht nur die Pandemie, sondern auch die Natur kann weiterhin vieles lahm legen.
Extremes Wetter bedeutet Gefahr und ist kein Spaß, wenn man z.B. auf den Straßen unterwegs sein muss! Es gibt aber auch eine zauberhafte Seite des Winters und ich hoffe, dass Groß und Klein ein wenig Spaß haben können, wenn endlich mal der Schlitten herausgeholt werden kann. Vielleicht genügt auch ein längerer Blick durchs Fenster, um innere Erbauung und Freude zu verspüren. Ich wünsche es allen in diesen besonderen Zeiten!

„LASS UNS IN ALLEN DINGEN,
die du erschaffst,
dich betrachten,
aber auch über allen erschaffenen Dingen suchen
und über alle deine Geschöpfe lieben.
Alles, was wahr ist,
was gut, was schön,
was lustbringend in deinen Geschöpfen,
soll uns an dich,
o Schöpfer, erinnern.
Für alle deine Geschenke
lass uns dir danken:
jeder, auch der kleinste Abglanz deiner Fülle
soll uns freuen.
Lass uns aber auch nicht vergessen,
dass alles Schöne und Liebenswerte
in deiner Schöpfung
eine Vorahnung dessen ist,
was wir beim Anblick deines Wesens
in der Ewigkeit erfahren sollen“
Theologe - Tschechoslowakei
die du erschaffst,
dich betrachten,
aber auch über allen erschaffenen Dingen suchen
und über alle deine Geschöpfe lieben.
Alles, was wahr ist,
was gut, was schön,
was lustbringend in deinen Geschöpfen,
soll uns an dich,
o Schöpfer, erinnern.
Für alle deine Geschenke
lass uns dir danken:
jeder, auch der kleinste Abglanz deiner Fülle
soll uns freuen.
Lass uns aber auch nicht vergessen,
dass alles Schöne und Liebenswerte
in deiner Schöpfung
eine Vorahnung dessen ist,
was wir beim Anblick deines Wesens
in der Ewigkeit erfahren sollen“
Theologe - Tschechoslowakei
„Heute
ist es notwendig,
zu einer angemessenen und nachhaltigen Lebensweise zu finden,
die der Erde wieder die Erholung zuteilwerden lässt,
die sie braucht, und nach Wegen zu suchen,
wie alle ausreichend ernährt werden können,
ohne dass dabei die Ökosysteme zerstört werden,
die wir zum Leben brauchen.“
Papst Franziskus am Weltgebetstag der Schöpfung, 1.9.2020
zu einer angemessenen und nachhaltigen Lebensweise zu finden,
die der Erde wieder die Erholung zuteilwerden lässt,
die sie braucht, und nach Wegen zu suchen,
wie alle ausreichend ernährt werden können,
ohne dass dabei die Ökosysteme zerstört werden,
die wir zum Leben brauchen.“
Papst Franziskus am Weltgebetstag der Schöpfung, 1.9.2020
Ich wünsche Euch und Ihnen einen frohen Tag!
Ihr Pastor Ferdinand Hempelmann











